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Drache als Maskottchen

Startschuss für die Umgestaltung der Marzahner Promenade ist gefallen

Streicheln erlaubt: Nele Kittelmann, Jule Juckenburg und Jack Lange (v.l.) machen sich mit dem Drachen vertraut. (zum Vergrößern bitte anklicken)

Bei der Neugestaltung der Marzahner Promenade gehen die Kinder voran. Sie schufen einen Drachen aus Ton, für den ein Name gesucht wird.

Beim ersten „Kulturfest M“ in der Marzahner Promenade Anfang September gestalteten Kinder den kleinen Drachen, der ein Symbol für die Marzahner Promenade werden soll. Unterstützt wurden sie dabei vom Künstler Burkhard Vierus der den Entwurf anschließend in seinem Ofen brannte. „Wenn die neue Promenade fertig ist, kann der Drache im Freien aufgestellt werden“, erklärt Vierus.
Als bisher unbekannte Spezies des „Wanderdrachens“ hat der Drache eine Länge von 1,30 Meter. Die Figur verfügt neben den drachentypischen Flügeln und Schuppen auch über eine wetterfeste Glasur. An seinem Rumpf befindet sich ein großes M, das auf seine Herkunft von der Marzahner Promenade verweist.

Bis jetzt besteht der Drache noch aus Einzelteilen, weil er noch nicht endgültig aufgestellt werden kann. „Der Drache soll zunächst durch die Marzahner Promenade wandern, um die Neugestaltung der Marzahner Promenade zu begleiten“, erläutert Regina Roß. Die Straßenmanagerin begleitet im Auftrag des Bezirksamtes und der Degewo die Teilnahme der Marzahner Promenade an dem Berliner Wettbewerb „Aktive Stadtzentren“. Geschäftsleute der Promenade können um den Drachen bewerben und ihn zum Beispiel im Schaufenster ausstellen.

Unterdessen hat der erste Spatenstich für die Umgestaltung der Marzahner Promenade am Dienstag auf dem Victor-Klemperer-Platz stattgefunden. Der Platz vor dem Freizeitforum Marzahn wird als erstes in der Marzahner Promenade neu gestaltet.

Als einer von fünf Berliner Gewinnern erhält Marzahn-Hellersdorf in den kommenden fünf Jahren rund acht Millionen Euro. Damit soll die Umgestaltung der Marzahner Promenade finanziert werden.
hari


Namensvorschläge und Bewerbungen, den Drachen ausstellen zu dürfen,
nimmt Regina Roß unter Tel.: 0170/214 92 02 entgegen.


Auszug aus Artikel der "Berliner Woche" vom 27. Oktober 2010
Website der Berliner Woche: hier klicken



 


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